schließen

Das New Dimensions Team


Auf dem Foto rechts ist das New Dimensions Team Albania während einer Teamretraite auf dem Schweizer Niederhorn zu sehen.

Hinten von links: Daniel Reichert, Eva u. Fred Ryter, Monika Reichert
Vorne: Olivia u. Sophie Reichert



New Dimensions Team
Das Team

Gebet für Europa

24/7 organisiert eine 6 monatige Gebetskette für Europa, den "verlorenen Sohn unter den Kontinenten", von April bis September 2010.
Hier gibts weitere Infos auf der 24/7 Seite, und hier einen 24/7 Artikel über Albanien. (Beides auf Englisch)
Missionshaus
Kürzlich haben wir dieses Haus mit einem kleinen Laden gekauft... weiter...
Der New Dimensions Startschuss

Hinter uns liegt eine tolle Anbetungs- und Fürbittekonferenz weiter...
Unser 1. Kids EE Kurs
Mit Begeisterung haben die Kinder und Mitarbeiter an diesem evangelistischen Training teilgenommen... weiter...
New Dimensions als Stiftung registriert
Wie oft muss man unterschreiben, wenn man in Albanien eine Stiftung gründet? weiter...
Drucken PDF

Familie Reichert stellt sich vor



Daniel:

daniel2

Als 21-jähriger zog ich nach Albanien. Ich war ein sehr schüchterner und unsicherer junger Mann. Schnell schloss ich Freundschaft mit Albanern, ihre unkomplizierte und freundschaftliche Art half mir, über meinen eigenen Schatten zu springen. So bin ich Gott dankbar, dass er mich in dieses Land rief und ich selber soviel von den Albanern profitieren durfte. Während dieser Jahre war ich in der Gemeindearbeit tätig. Anfang der 90er Jahre war eine richtige Aufbruchstimmung im Land, junge Menschen suchten den wahren Sinn des Lebens nach dem Fall des Kommunismus, viele kamen zum Glauben an Jesus und überall entstanden christliche Gemeinden.
Und doch gab es auch viele Enttäuschungen. Etliche junge Christen waren plötzlich weg, weg vom Glauben, weg von der Gemeinschaft mit anderen Gläubigen, weg von Gott. Oft waren es sogar die engsten Mitarbeiter der Gemeinde. Traurig. Was war passiert? Verschiedene Gründe, doch fast immer waren die Wurzeln Verletzungen und Unvergebenheit oder ungute Beziehungen. Es waren „Herzensprobleme“, die nie richtig aufgearbeitet wurden.

Neue Hoffnung
Besondere Highlights meiner bisherigen Albanienjahre waren die "Sommerjüngerschaftsschulen", wo wir ca. 2-4 Wochen lang mit unsren lieben albanischen Geschwistern zusammen lebten, gemeinsam Bibellehre und kleinere Projekte hatten. Plötzlich öffnen sie sich über die dunkelsten Stunden ihrer Lebensgeschichte. Die Scham zerschmilzt, weil sie Vertrauen fassen. Gott kann die dunklen Ecken ihres Herzens beleuchten und heilen. In wenigen Wochen Jüngerschaftsschule erleben wir Durchbrüche, die in Monaten, ja Jahren Gemeindearbeit nicht geschahen. Durch diese Erfahrungen kristallisierte sich die Vision in mir, über christliche Konfessionen hinweg einen Ort aufzubauen, an dem Menschen das Leben miteinander teilen und eine persönliche Zurüstung für ihren späteren Dienst in Kirche und Gemeinde bekommen. Die Beziehung zu Gott ist das Wichtigste und aus einem geheilten Herzen und inniger Gemeinschaft mit dem Vater bekommen wir Wegweisung von Ihm, wie wir effektiv der verlorenen Welt um uns herum das Evangelium zugänglich machen, das uns so verändert hat.



Monika:

moni

Selbst als Missionarskind im Kongo, Zentralfrika, aufgewachsen, legte Gott schon als Kind den Wunsch in mir fest, mein Leben außerhalb der "geschützten Wände" meines Heimatlandes, Deutschland, zu verbringen. Als Daniel und ich 2001 heirateten - er hatte zu dem Zeitpunkt schon sechs Albanienjahre hinter sich und war selbst ein halber "Albaner" - wurde es für mich deutlich, dass Albanien mein "Zielland" ist. Ich hatte gerade mein Lehramtsstudium als Grundschullehrerin hinter mich gebracht, was in meinem Fall die 4-jährige Erfahrung in einem internationalen Studentenwohnheim beinhaltete. Hier lernte ich viele Leute aus anderen Kulturen kennen und schätzen und lernte auch, dass im Zusammenleben eine große Chance liegt: Verbindlichkeit, sich Arrangieren, füreinander dasein, Ehrlichkeit, denn schon nach kurzer Zeit des zusammen Wohnens stellt sich heraus, dass Maskentragen vor den anderen zuviel Kraft kostet...
Schon immer ist es mir ein Anliegen, in Kinder und damit in die heranwachsende Generation zu investieren. So ist dies auch in Albanien eines meiner Hauptanliegen. Seit wir selbst Kinder haben, ist auch unser Zugang zu jungen Ehepaaren und Familien gewachsen. Es ist uns wichtig, dass Kinder in heilen und funktionstüchtigen Familien aufwachsen können und wir glauben fest an diese "kleinste Zelle" der Gesellschaft. So wollen wir auch im Rahmen unserer Kommunität Familien fördern, Ehen stärken und Unterstützung im Bereich der Kindererziehung geben. Unsere eigenen Kinder Sophie (3 1/2) und Olivia (fast 2) helfen uns dabei, mit beiden Beinen auf der Erde zu bleiben.

fam.reichert
Verbunden mit:

4bottom24-7prayerlogo

Unsere aussendende Gemeinde in Deutschland: